Tipps und Anleitungen

 

Viele Menschen sind wissbegierig, und Sie zählen offenbar dazu. Hier finden Sie regelmäßig neue Infos über Trends und Technisches aus der Welt der Werbung, zubereitet als leicht verdauliche Happen in Form von Listicles. Schon gehört, was ein Listicle ist? Richtig, eine Mischung aus Liste und Artikel. Den Anfang machen fünf Eigenschaften erfolgreicher Websites.

 

5 Eigenschaften erfolgreicher Websites

In 5 Schritten zur eigenen Firmenzeitschrift

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5 Eigenschaften Erfolgreicher Websites

 

[01] Mobil-freundliches (responsives) Webdesign

Smartphones und Tablets haben die stationären PCs überholt. Mit den mobilen Endgeräten wird mehr gesurft. Deshalb sollte sich das Design einer Website benutzerfreundlich an die Smartphone- und Tablet-Displays anpassen. Nur so ist das Design fit für jedes Display. Außerdem: Google bevorzugt beim Ranking die mobil-freundlichen Websites – schon seit etwa zwei Jahren.

 

[02] Suchmaschinen-Optimierung

Die meisten Spitzfindigkeiten und Spekulationen in der Welt des Online-Marketings sprießen auf dem Gebiet der Suchmaschinen-Optimierung. Diese dient dazu, einzelne Seiten einer Website in den Ergebnislisten der Suchmaschinen (allen voran bei Google) möglichst weit nach oben zu bringen. Zwei Optimierungsfaktoren ragen heraus: erstens Keywords und zweitens Backlinks.

1.) Eine optimierte Seite enthält die in Bezug auf ihr Thema richtigen Keywords. Das sind genau die Begriffe, die von den Kunden in die Suchmaschinen eingegeben werden.

2.) Verweise von anderen Websites auf Seiten der eigenen Website (Backlinks) verbessern die eigene Platzierung bei Google. Vorausgesetzt es bestehen inhaltliche Übereinstimmungen zwischen den verknüpften Seiten.

 

[03] Textqualität

Ein Besucher einer Website sucht bestimmte Informationen. Sind diese nicht in Sicht, sucht er woanders. Kommunikationsfachleute wollen getestet haben, dass eine Seite nur fünf Sekunden bekommt, um von ihrem Lesenutzen zu überzeugen. Am besten ist es, wenn schon aus der Headline und dem Anleser heraussprudelt, was den Kunden eigentlich interessiert. Wird das gesuchte Wissen durch eine kundenorientierte Story vermittelt, bleibt der Leser dran. Zum Weglaufen sind Rechtschreib- und Grammatikschwächen, außerdem Fachchinesisch und Eigenlobhymnen.

 

[04] Online-Marketing

Wer etwas unternimmt, um mehr Besucher auf eine bestimmte Website zu lenken, macht Online-Marketing. Hierzu gehört auch, für eine gute Platzierung der Website bei Google zu sorgen. Die Suchmaschinen-Optimierung (s.o.) allein erledigt nicht alles. Es gibt noch mehr effektive Maßnahmen, um sich Googles Aufmerksamkeit zu sichern, z.B. ein eigenes Konto bei Google My Business, ein eigener Kanal bei YouTube (Tochtergesellschaft von Google seit 2006) und ein Firmenprofil bei Wer liefert was (Kooperationspartner von Google). Wer dort eigene, aktuelle Inhalte präsentiert, steigt im Google-Ranking. Ebenfalls zum Online-Marketing zählen eigene professionelle Aktivitäten innerhalb der Sozialen Medien (Facebook, Twitter, Linked in etc.).

 

[05] Aktualität

Für Websites, auf denen jahrelang dieselben Texte, Fotos und Videos stehen, gibt es die nicht nur scherzhafte Bezeichnung Internet-Friedhof. Wer dagegen etwas zu bieten hat, dem fällt es leicht, Neuigkeiten ins Netz zu stellen. Zumal es bekanntlich technisch schnell geht und keine Distributionskosten verursacht. Schon deshalb erwarten die User aktuelle, dynamische Inhalte. Nicht an jeder Stelle, aber zumindest ausgehend von der Startseite. Die neuen Website-Inhalte sind sogleich ein guter Anlass, mit Kunden Kontakt aufzunehmen (E-Mail, Newsletter, Social Media) und sie darauf aufmerksam zu machen.

 

Speziell zum Thema mobilfreundliches Websdesign …

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5 Schritte zur Firmenzeitschrift

 

[01] Ihre Marke besitzt einen Kern, also …

übertragen Sie diesen Markenkern auf Ihre Firmenzeitschrift, damit diese dieselben Werte und Ideen repräsentiert wie Ihr Unternehmen. Schon der Titel oder die Rubriken Ihres Firmenmagazins bieten sich an, den Markenkern begrifflich widerzuspiegeln.

 

[02] Die Leser Ihrer Zeitschrift suchen ihren Lesenutzen, also …

bestimmen Sie erstens, wer Ihr Magazin lesen wird. Über die Kunden und eigenen Mitarbeiter hinaus können es auch Institutionen, Lieferanten, Experten u.a. sein. Zweitens finden Sie heraus, was diese Leser von Ihnen und der Branche wissen möchten.

 

[03] Ihre Zeitschrift braucht Inhalt, also …

engagieren Sie ein Redaktionsteam, das die durchweg leserorientierten Inhalte Ausgabe für Ausgabe vorausschauend plant, relevante Themen festlegt und qualifizierte Texte (be-)schafft. Die Redaktion wacht über die Professionalität und die journalistische Qualität einer jeden Ausgabe.

 

[04] Ihre Zeitschrift braucht ein Layout, also …

geben Sie auch diese Aufgabe in kompetente Hände, damit die Inhalte eine Gestalt annehmen, die dem journalistischen Format angemessen ist. Je enger die Zusammenarbeit mit der Redaktion, desto besser.

 

[05] Das Budget für Ihre Zeitschrift hat Grenzen, also …

senken Sie die Kosten für die Reproduktion und Distribution. Jede Ausgabe erscheint vollständig als Online-Magazin (verlinkt mit der Homepage). Die gedruckte Version enthält lediglich Teile des Ganzen und verweist auf die vollständige Online-Ausgabe. Das spart Druckkosten. Der Versand der gedruckten Exemplare wird auf andere turnusmäßige Post gesattelt.

 

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